Puppen in der Begegnung
„Was Puppen können“
Das Seminar beinhaltet eine theoretische Einführung in die Methode des begleitenden Puppenspiels und informiert so über Möglichkeiten und Grenzen des Mediums Puppe für Kontakt und Begleitung.
Offen für: alle Interessierten
Im Mittelpunkt steht die praktische Erfahrung der Spiel-Wirkung von Puppen bezüglich ihrer wunderbaren Möglichkeit, Kommunikation (vor allem auch nonverbal) zu gestalten und so entlastend und vertrauensbildend zu wirken. Das gemeinsame Spiel ermöglicht den freien und geschützten Ausdruck von Fragen und Entwicklungsthemen und schafft somit „spielerisch“ Entlastung.
Der Workshop bietet vor allem das Angebot zu intensiver Selbsterfahrung: Puppen und das Spiel mit ihnen können für Menschen auf ihrem Lebensweg stärkend wirken. Gefühle und Erfahrungen bekommen einen symbolischen Ausdruck und verwandeln sich im Verlauf durch das spielerische und dennoch ernsthafte Handeln zu einer neuen Perspektive.
Das Seminar ermöglicht durch die inhaltliche Orientierung an den Fragen der Teilnehmenden individuell umsetzbare Ideen für einen begleitenden, unterstützenden Einsatz von Puppen.
Gerne mitbringen:
Wenn vorhanden eigene Puppen, die möglicherweise schon „im Einsatz“ in einer Begleitungssituation waren (z.B. auch Puppen mit beweglichem Mund und Händen: Wir finden heraus, wann sie sich eignen und wann nicht). Ich bringe für den Workshop eine große Auswahl an Puppen und weitere Materialien mit.
Referentin: Sonja Lenneke; Dipl. Heilpädagogin, Sprachtherapeutin, Trauerbegleiterin (BVT), Therapeutische Puppenspielerin (Dr. G. Gauda), Systemische Beraterin.
Kosten für Externe: 80,- Euro